Auf der Suche nach dem passenden Wetter!

Nach dem gestrigen Abendessen fiel die geplante Beachparty wortwörtlich ins Wasser, da uns ein Unwetter überraschte. Wir verlegten die Party in den Aufenthaltsraum, wo jeder einen Oscar erhielt. Einige Beispiele dafür waren „Miss Sunshine“, „Lauteste Lache“ oder „Treckerfahrer des Jahres“. Nachdem alle stolz ihren Oscar entgegengenommen hatten, gab es eine wilde Schaumschlacht, bei der sich jeder auspowerte, weshalb jeder gut schlafen konnte und es eine ruhige Nacht wurde.

Der heutige Morgen begann mehr oder weniger ausgeschlafen mit dem Frühstück. Durch die anstrengenden letzten Tage bekamen wir den Vormittag frei, den viele mit Entspannung oder Musik hören verbrachten. Andere wiederum lebten ihre künstlerische Ader aus, indem sie sämtliche Schminkprodukte austesteten.

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Diese Aktivität wurde allerdings durch das Mittagessen unterbrochen, auf welches das letzte Teilnehmerprojekt folgte – die „Sport-Show“. In mehreren Minispielen traten verschiedene Talente auf, die sonst nie entdeckt worden wären.

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Im Anschluss wanderten wir im strömendem Regen ein letztes Mal zur größten Surfschule Deutschlands, um zum letzten Teil unseres „Wassersport total“ Programms, nämlich dem Windsurfen, anzutreten. Wir ließen uns von dem schlechten Wetter nicht unterkriegen und gingen mit Spaß an die Sache heran. In drei kleinen Gruppen durften wir nach einigen Trockenübungen endlich unser Glück auf dem Wasser versuchen. Mit viel Wille und einer Spur Naturtalent gelangen sogar uns Anfängern komplexe Techniken.IMG_4583

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Zurück in der Jugendherberge wechselte jeder die nasse Kleidung und wir gingen, teilweise sogar frisch geduscht, mit knurrendem Magen zum Abendessen. Direkt im Anschluss daran folgte eine kurze Wanderung zum Nordstrand, an dem momentan das „Summertime @ Norderney“ stattfindet. IMG_4590Dort stand heute die Band Unheilig auf der Bühne und wir konnten den Abend bei guter Musik und einem schönen Sonnenuntergang verbringen. Da heute unser letzter gemeinsamer Abend auf Norderney war, wurde unsere Sperrstunde um eine Stunde nach hinten verlegt und wir konnten den Abend zusammen ausklingen lassen.

Wat is n Watt?

Nach dem Abendessen stand eigentlich eine Strandolympiade auf dem Programm. Leider musste diese aufgrund des schlechten Wetters abgesagt werden. Nun hieß es chillen, was uns nach dem anstrengenden Tag auch gut gefallen hat. Einige nutzten die Zeit, um den “Schrottfernseher“ zum Laufen zu bringen und anschließend die Nachrichten zu gucken. Ja, richtig gelesen, auch Bildung wird hier groß Geschrieben.

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Am nächsten Morgen starteten wir dann bei bestem Wetter frisch in die Strandolympiade. Dabei waren spaßige Aufgaben zu erfüllen, welche alle topmotiviert mitgemacht haben. Der Abschluss der Stunde wurde vom Bau eines Siegertreppchens für die Gewinner gekrönt. Danach ging es mit einem einstündigen Marsch auf zur Wattwanderung. Der Marsch erschwerte sich dadurch, dass statt dem Mittagessen nur ein Lunchpaket zur Verfügung stand. Unser Wattführer (der seinen Text vermutlich auswendig gelernt hatte) war jedoch sehr lustig. Er ärgerte uns mit seinem Seemannsgarn und ließ einige von uns in den ziemlich ungut riechenden Schlamm laufen, wo sie knietief stecken blieben. Zu unserem Glück ließ sich der Schlamm auch noch sehr schwer entfernen. Doch dafür haben wir nach dieser angeblich wohltuenden Schlammpackung noch einiges über das Wattenmeer und seine Bewohner gelernt.

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Nach der Wattwanderung hatten wir etwas Freizeit, um in die Stadt oder einkaufen zu gehen. Als letzter Punkt vor dem Abendbrot stand das vierte Teilnehmerprojekt auf dem Plan. Hierbei haben sich noch einmal alle bei Takeshis Castle völlig verausgabt. Dies lag vor allem am Abschlussspiel, welches natürlich wieder einmal alle gewinnen wollten.

Paddeln bis die Arme lang werden….

Der Dienstagabend wurde mit einem gemeinschaftlichen Grillen eingeläutet und ging mit einem für einige langen Abend im Aufenthaltsraum weiter. Dadurch wurde im Vergleich zu den anderen Tagen das Duschen und die Nachtruhe etwas hinausgezögert.

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Heute starteten wir trotz ein wenig Müdigkeit mit frischer Energie in einen ereignisreichen Tag. Die ersten Teilnehmerprojekte standen auf dem Programm und dafür ging es zunächst zum Geländespiel „Capture The Flag“, bei dem man versucht hat die Flagge des gegnerischen Teams für die eigene Basis zu erobern. Anschließend lernten wir im zweiten Projekt die Grundlagen des Beachvolleyballs kennen. Dabei konnten alle durch ein zu Beginn gezeigtes Techniktraining glänzen. Beendet wurde die Stunde mit einem sehr spannenden Turnier, welches erst durch die bessere Punktedifferenz entschieden werden konnte. Da das Turnier sehr kräftezehrend war und es zum Mittagessen nur eine vegetarische Gemüsepfanne gab, versorgten sich einige im Anschluss mit einer Pizza des gegenüberliegenden Cafés.

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Nach einer sehr kurzen Mittagspause machten wir uns mit großer Freude wieder auf zur Surfschule, wo wir heute das Kajakfahren ausprobiert haben. Nach anfänglichem Techniktraining gab es zum Abschluss der Kajaktour wie am Vortag ein Staffelrennen. Dieses wurde trotz eines zu Beginn sehr großen Vorsprungs erst auf der Zielgerade im Fotofinish entschieden und hat allen richtig viel Spaß gemacht. Trotzdem waren viele glücklich als die Kajaktour vorbei war. Und das nicht, weil wir keine Lust mehr hatten, sondern weil es sehr anstrengend war ;-). Direkt im Anschluss fing es an zu regnen, doch das machte uns nicht viel aus, da wir unsere Nachmittagszeit frei nutzen konnten und kein Sportprogramm mehr geplant war. Somit ging es dann ausnahmsweise auch frisch geduscht zum Abendessen.

Stand Up Grilling Total

Der gestrige Abend startete mit dem von den Mentis organisiertem Spiel „Herzblatt“.  Die anfängliche Zurückhaltung verschwand schnell und der Spaß trat in den Vordergrund. Gegen kurz vor zehn probten wir noch einmal unseren Lagersong für unseren großen Auftritt im Radio. Ein Großteil unserer Gruppe blieb im Anschluss noch im Aufenthaltsraum, so dass dieser Abend viel zur Gruppengemeinschaft beisteuerte.

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Der heutige Tag begann nach dem Frühstück mit ein paar Geschwindigkeitsspielen am Strand.

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Es folgten Übungen zum Auftreten vor Gruppen. Angespornt durch die Burger, die es beim Mittagessen geben sollte, machten alle gut mit. Kurz darauf folgte das Telefonat mit Radio WAF, bei dem wir unseren Lagersong präsentieren durften (diesen kann man zum Teil auf der Internetseite des Senders finden).

Die effektiv genutzte Planungszeit für unsere selbstgeplanten Projekte stand bevor und wurde durch das Schwimmen am Strand abgelöst.IMG_4166Nun ging es endlich zum ersten Mal in die Surfschule, wo unser erstes Wassersportprogramm stattfinden sollte. Gespannt, in welche der drei verschiedenen Wassersportarten wir heute hinein schnuppern würden, warteten wir auf unsere Lehrer, die uns schließlich mitteilten, dass Stand-Up-Paddeling heute auf dem Programm stand.

Nach einigen Schwierigkeiten beim Anziehen der Neoprenanzüge, konnten wir starten. Zuerst paddelten wir nur auf den Knien sitzend und begannen nach einer kurzen Einführung mit dem richtigem Stand-Up-Paddeling. Durch einige Staffelspiele auf den Surfbrettern waren die zwei Stunden schnell vorbei.

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Auf dem Rückweg zur Herberge knurrten bereits einige Mägen. Da es heute jedoch zu spät für das gewohnte Abendbrot war, ließen wir den Abend mit einer gemütlichen Grillrunde ausklingen.

Wir sind morgen bei RadioWAF

Morgen nachmittag umbedingt Radio WAF einschalten! Nachmittags sind wir mit einem Interview über unser Camp und unserem eigenem Song 🙂 im Radio zu hören!

Endlich Freizeit

Am Abend des dritten Tages sind wir zum Leuchtturm gewandert. Auf dem Hinweg haben wir eine Route mitten durch die Dünen gewählt. Nach ca. einer Stunde waren wir dann am Leuchtturm und haben die einzigartige Aussicht genossen. Nach kurzem Aufenthalt sind wir den Rückweg angetreten und haben in der Dämmerung eine Route gewählt, die direkt am Strand verlief. So konnten wir die letzten Sonnenstrahlen über dem Meer betrachten.

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Am heutigen Morgen haben wir das Variieren von Ballsportarten gelernt. Dabei haben wir Völkerball gespielt und verschiedene Varianten ausprobiert. Im Anschluss wurden die theoretischen Grundlagen zur Stunde besprochen. Gegen Mittag lernten wir verschiedene Warm-up und Cool-down Spiele kennen und mussten die Unterschiede zwischen beiden Spielarten erläutern. Im Anschluss an diesen schweißtreibenden Morgen war eine Stärkung angebracht: da kam das leckere Mittagessen gerade recht. Danach folgte eine Theorieeinheit, bei der wir über Kommunikation gesprochen haben.  Das Highlight des Tages war, dass wir knappe vier Stunden Freizeit hatten. Die einen nutzten die Freizeit, um die Insel in Kleingruppen weiter zu erkunden, die anderen gingen zum Strand, um für „Germanys Next Topmodel“ zu üben und wieder andere nutzen die Zeit für ein Nickerchen.

So sind letztendlich alle gutgelaunt um 18:00 Uhr zum Abendessen erschienen.

Muggel Quiddich und Sommerwetter

Unser gestriger Abend endete mit dem Spiel „Schlag den Raab“, welches die Mentis für uns organisiert hatten. Nach vielen kreativen, aber auch anstrengenden Spielen wie „Worte rückwärts sagen“ wo Hanna unglaublich geglänzt hat, „schnapp dir den Ball“, wobei jeder super schnell reagieren musste, ging es ins Bett.

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Der nächste Tag begann für einige nur mit halb geöffneten Augen. Trotzdem ging es nach dem Frühstück direkt an den Strand, wo wir durch eine Breitensportstunde erst richtig wach wurden. Wir haben uns auf verschiedene Weisen einen Ball zugeworfen und danach das Spiel Quidditch von Harry Potter nachgespielt, was unerwartet Wenige kannten. Im Anschluss gingen wir zum Kunstrasenplatz, der ganz in der Nähe liegt, und dehnten uns gemeinsam. Das sah bei einigen allerdings eher lustig als entspannend aus.

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Nach dem Mittagessen und der von Jedem gut genutzten Freizeit gingen wir gemeinsam zum Strand und spielten ein Beachvolleyball-Turnier. Das war der zweite Programmpunkt in unseren Tagen hier, der von den Mentis organisiert wurde. Wir merkten schon wie die Sonne immer mehr hinter den Wolken hervorkam und gingen daraufhin im Meer schwimmen. Dabei wurden auch einige Quallen entdeckt. Da es voraussichtlich der schönste Tag in der Woche war, wurde unsere Sporteinheit –zum Glück- von dem Nachmittag auf einen anderen Tag verlegt und mit einer kurzen Theoriestunde zum Thema „Erste Hilfe“ kurz vor dem Abendbrot ersetzt.

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Somit war unser sonniger Nachmittag vorbei und alle gingen mit guter Laune zum Abendessen, allerdings gab es nur Brot, nach den harten Beachvolleyball Matches genügte uns das nicht, sodass sich einige im gegenüberliegenden Restaurant eine Pizza bestellten…